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Jahrgang 2017/18

Der Programmbeirat hat in einem zweistufigen Verfahren aus rund 90 Bewerbungen sechszehn Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt. 

Am 1. Juli 2017 starten sie in ihr Stipendienjahr.

Linda Joan Berg (Gesang)

Linda Joan Berg (Gesang)

Linda Joan Berg studierte ab 2009 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) bei Prof. Jörn Dopfer Gesang. Nach der Bachelor-Graduierung 2013, erwarb sie 2015 den Master of Music mit Bestnote und rundet 2017 ihre Ausbildung mit einem Master in Liedgestaltung bei Prof. Burkhard Kehring ab. Kontinuierlich nimmt sie an Meisterkursen teil, wie bei Elly Ameling, Francisco Araiza, Olaf Bär, Graham Johnson, Margreet Honig, Edda Moser, Sibylla Rubens, Peter Schreier. Ihre Konzerttätigkeit widmet sie dem Oratoriums- und Liedgesang. Zu ihren seither aufgeführten Opern- und Operettenpartien gehören Papagena, Belinda, Zaide, Hannchen oder Pepi. 2015 stellte sie Hatice für Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen dar. 2014 wurde sie mit dem "Großen Förderpreis für Studierende der HfMT Hamburg" ausgezeichnet, sie ist Schubertpreisträgerin 2016 der Deutschen Schubert-Gesellschaft.

www.lindajoanberg.de

Pia Bohnert (Gesang)

Pia Bohnert (Gesang)

In ihrer Arbeit gilt das besondere Interesse der Sopranistin Pia Salome Bohnert dem Zeitgemäßen: Klassik heute, Kunst heute, Tradition für heute. Derzeit studiert sie im Konzertexamen bei Prof. Jörn Dopfer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Sie vervollständigte ihre Ausbildung bei Prof. Burkhard Kehring sowie mit Meisterkursen bei u.a. Christiane Oelze, Eric Schneider, Ulla Groenewold, Deborah York, Margreet Honig, Brigitte Fassbaender und Thomas Hampson.

Da sie sowohl im Opern-, Oratoriums- wie auch im Liedbereich tätig ist, führten sie neben Opernengagements (u.a. Staatsoper Hamburg, Theater Bremen, Theater Osnabrück) Konzertengagements durch ganz Europa. Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler wie internationaler Wettbewerbe. Sie war Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, der Gotthard-Schierse-Stiftung und des Vereins LiveMusicNow. Außerdem war sie Stipendiatin Thomas Hampsons und erhielt für ein Kompositionsprojekt ein Projektstipendium der HfMT.

www.piabohnert.de

Finn Brüggemann (Bildende Kunst)

Finn Brüggemann (Bildende Kunst)

Finn Brüggemann (Jahrgang 1988) lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Hamburg. Nach dem Bachelor-Studium in Liberal Arts and Sciences am Amsterdam University College studiert er an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg bei Marjetica Potrč. Seit 2011 arbeitet er an gemeinschaftsbildenden Projekten u.a. in Serbien, Hamburg, Südafrika und den USA. Seinen Master of fine Arts erhielt er im Sommer 2016. Das Archipel, eine schwimmende Installation auf Hamburgs Gewässern, konzipiert, organisiert und produziert er seit 2014. Das Kunstprojekt möchte kollektive Freiräume schaffen und neue Formen der gemeinschaftlichen Produktion verbildlichen. Finn setzt sich inhaltlich mit politischen Forderungen und Implikationen von experimentellen Räumen in Nachbarschaften auseinander.

Si-Ying Fung (Illustration)

Si-Ying Fung (Illustration)

In ihren Arbeiten beschäftigt sich Si-Ying Fung (*1985) mit Farb- und Strukturqualitäten unterschiedlicher Materialien und interessiert sich für Themen wie Beziehungen zwischen Ort und Identität, das Anordnen unterschiedlicher Umgebungen und Variation/Imitation. Im Doppelstudium studierte sie Illustration an der HAW Hamburg (Diplom), Sinologie/Kunstgeschichte an der Universität Hamburg (Magister) und im Rahmen eines DAAD-Stipendiums an der China Academy of Art in Hangzhou. Ihre Malereien und Zeichnungen stellte sie u. a. bei der Illustrative Berlin, der Qinying Gallery in Hangzhou, Galerie Gudberg Nerger, Galerie im Elektrohaus, Kulturreich Galerie und im Künstlerhaus 2025 aus. Sie ist Mitglied im Kollektiv tapir&klotz, hat in der Vermittlung am Museum für Völkerkunde und am MKG, sowie als Dozentin bei der Internationalen Sommerakademie Pentiment 2017 mitgewirkt.

www.siyingfung.com

Clara Haberkamp (Jazz-Piano)

Clara Haberkamp (Jazz-Piano)

Clara Haberkamp ist Jazz-Pianistin, Sängerin und Komponistin. In den Jahren 1998 bis 2006 gewann sie mehrmals bei den Wettbewerben "Jugend jazzt" und "Jugend musiziert" auf Landesebene. Sie war Mitglied im Landesjugendjazzorchester NRW und im "Bujazzo". Tourneen führten sie nach Südostasien, Malta, Israel und Estland. Von 2009 bis 2013 studierte sie Klavier am Jazz Institut Berlin und später Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Als Master-Abschlussprojekt hat sie im Mai 2017 ihr eigens für die NDR Big Band komponiertes Programm im Liebermann Studio Hamburg aufgenommen. Mit ihrem Trio konnte sie als Gewinnerin des "Newcomer Awards" des Festivals "Jazz Baltica" im Jahr 2011 die erste CD realisieren. Mit ihrem neuesten Album "Orange Blossom" (Traumton Records, Berlin) wurde das Trio für den Echo Jazz 2017 in der Kategorie "Newcomer" nominiert. Von 2015 bis 2016 war sie Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und hat seit Oktober 2016 einen Lehrauftrag für Jazzimprovisation an der HfMT.

www.clarahaberkamp.com

Linda Hollkott (Bildende Kunst)

Linda Hollkott (Bildende Kunst)

Linda Hollkott wurde 1986 in Hagen (NRW) geborenen. Sie studierte an der Hochschule für bildende Künste (HFBK) in Hamburg zunächst Malerei und anschließend Zeitbezogene Medien, bei den Professor*innen Monika Baer, Matt Mullican, Michael Diers und Jeanne Faust. 2015 schloss sie ihr Studium mit dem Diplom ab. Linda Hollkott wurde 2013 durch den Freundeskreis der HFBK (Projektförderung) sowie 2014/15 von der Karl H. Ditze Stiftung (Jahresstipendium zur Begabtenförderung) gefördert. Seit 2009 hat sie an diversen Orten ausgestellt, unter anderem in der Darmstädter Sezession (2012), der Galerie 52 in Essen (2014) sowie bei der P/ART Producers Art Fair in Hamburg (2013 und 2014). Linda Hollkott lebt und arbeitet in Hamburg.

www.linda-hollkott.com

Henri Hüster (Theaterregie)

Henri Hüster (Theaterregie)

Henri Hüster wurde 1989 in Berlin geboren. Er studierte Philosophie und assistierte am Landestheater Linz. Dort gründete Hüster die Reihe "Nachtspiel", in deren Rahmen erste eigene Arbeiten entstanden. Von 2012 bis 2016 studierte er Regie an der Theaterakademie Hamburg. Seine Abschlussinszenierung "Ein weiteres Beispiel für die Durchlässigkeit gewisser Grenzen" wurde zum Körber-Festival eingeladen. 2016 gewann Henri Hüster den Start-Off-Wettbewerb mit einem Konzept für die Bühnenadaption von Rainald Goetz' Roman "Irre". Die Premiere fand 2017 am Lichthof-Theater statt. Seit zwei Jahren arbeitet er kontinuierlich mit der Choreographin Vasna Aguilar zusammen. Für das Schäxpir-Festival kreieren sie das Stück "Tanzen für AnfängerInnen". Mit der Autorin Gerhild Steinbuch entwickelt Hüster zurzeit ein Hörspiel. In der Spielzeit 17/18 inszeniert er Thomas Melles "Bilder von uns" an den Bühnen Wuppertal.

Luise Kautz (Opernregie)

Luise Kautz (Opernregie)

Luise Kautz, 1987 in Bonn geboren, studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) sowie Theater- und Medienwissenschaft an der Universität Bayreuth und der FU Berlin. Sie hospitierte bei Nicholas Hytner und Stefan Herheim in Oslo und Berlin und arbeitete als Assistentin von Florian Lutz und Beverly Blankenship. Ihre eigenen Regiearbeiten beinhalten u. a. Debussys "Pelléas et Mélisande" im Theaterquartier Hamburg, Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" im Forum der HfMT, "Belshazzar" von G. F. Händel in der St. Jacobi Kirche Hamburg sowie Mozarts "Der Schauspieldirektor" mit den Hamburger Symphonikern in der Laeiszhalle. Im Februar 2016 wurde ihr der "Berenberg Kulturpreis 2016" der Berenberg Bank Stiftung verliehen. Luise Kautz ist Stipendiatin der "Akademie Musiktheater heute" der Deutschen Bank Stiftung sowie Semifinalistin des "Ring Award 2017".

www.luisekautz.wordpress.com

Rudi Martens (Illustration)

Rudi Martens (Illustration)

Russlan Kassimowitsch Tintschurin wird 1987 im sibirischen Tomsk geboren. Als er acht Jahre alt ist, beschließen seine Eltern, der Heimat den Rücken zu kehren – sie wandern aus, nach Deutschland, wo Russlan fortan als Rudi Martens weiterlebt. 2008 geht er an die HAW Hamburg, um Illustration zu studieren – die Studienstiftung des deutschen Volkes fördert ihn mit einem Stipendium. Während seiner Zeit an der Hochschule gründet er gemeinsam mit ein paar Kommilitonen das unabhängige Illustrationsmagazin "Luks". Bis heute wird es von den jüngeren Generationen der HAW weitergeführt. Zudem verbringt er ein Jahr in Angoulême, wo er "Bande dessinée" studiert. Im Jahr 2015 schließt Russlan sein Masterstudium mit der Graphic Novel "O" ab und macht sich als Illustrator selbstständig. Heute ist er ist Teil von zwei Künstlerkollektiven: "Tapir & Klotz" und "Russlan & Xandt". Neben klassischen Editorials konzentriert er sich vor allem auf Graphic Recording und Comics.

Lina Moreno (Illustration)

Lina Moreno (Illustration)

Lina Moreno ist Künstlerin, Zeichnerin und Illustratorin. Nach dem Erhalt ihres Bachelors in "Bildende Künste" in Kolumbien erhielt sie 2015 ein DAAD-Stipendium, um den Master Illustration mit dem Schwerpunkt "Graphische Erzählung" an der HAW Hamburg zu studieren. Ihre Leidenschaft für Sozialwissenschaften und Journalismus profilierten sie als eine interdisziplinäre Künstlerin mit einem großen Interesse an soziokulturellen Projekten. 2016 begann sie das Projekt "Sketchup drauf". Dabei handelt es sich um Zeichnungen, die Menschen und ihre Diversität in der U-Bahn abbilden. Ihr Ziel ist es, dieses Projekt in Form einer Organisation auszubauen. Seit 2012 arbeitet sie als Illustratorin u.a. für Verlagshäuser, Editorialprojekte und Universitäten verschiedener Länder und ist als Referentin verschiedener Comic- und Illustration-Workshops tätig. Ihre Werke wurden international ausgestellt.

www.linamoreno.com

Moritz Mössinger (Filmregie)

Moritz Mössinger (Filmregie)

Geboren in Stuttgart, entdeckte Moritz früh seine Leidenschaft für Filme und begann während seines Studiums an der Hochschule der Medien als Kameramann an Kurzfilmen und Musik Videos zu arbeiten. Außerdem erlaubte ihm die Arbeit als Beleuchter und Kameraassistent an Fernseh- und Werbeproduktionen sein Wissen über die Bildgestaltung weiterzuentwickeln. Nach dem Studium zog er nach Edinburgh, Schottland, wo er es schnell schaffte, parallel zu seinem Studium an der Screen Academy, Zutritt in die schottische Filmlandschaft zu erlangen. Er arbeitete dort als Kameramann an einem Langfilm, Kurzfilmen und Dokumentationen. Zurück in Deutschland, zog es ihn nach Berlin, wo er weitere Erfahrung an Werbe- und Langfilmen sammeln konnte. Um sich als Kameramann weiter zu entwickeln, beschloss Moritz das Master-Studium in Bildgestaltung an der Hamburg Media School zu besuchen, welches er 2016 erfolgreich abschloss. Seitdem arbeitet er wieder als freiberuflicher Kameramann an Fiktionalen-, Dokumentarischen- und Werbeproduktionen.

Charlotte Rolfes (Filmregie)

Charlotte Rolfes (Filmregie)

in Herdecke geboren. Abitur 2006. Es folgten zahlreiche Ausstattungstätigkeiten für Kino, Fernseh- und Werbefilme. Von 2009 bis 2013 als Innenrequisiteurin bei internationalen und nationalen Kinofilmproduktionen beschäftigt. Von 2008 bis 2012 im Studium an der ifs internationale filmschule köln, im Fachbereich Regie. Abgeschlossen mit dem Kurzfilm "Guck Woanders Hin", Bachelor of Arts. Danach als Schauspiel-Coach tätig und an der Entwicklung mehrerer fiktionaler Projekte beteiligt. 2014 Umzug nach Hamburg zum Masterstudiengang Film an der Hamburg Media School im Fachbereich Regie. Im Rahmen des Studiums entstanden die Kurzfilme "Beeke", "Chay" und "Samira". Abgeschlossen mit dem Kurzfilm "Aloha" im Oktober 2016 und dem Master of Arts. Seit 2017 in Isabell Šubas Mentoringprogramm für junge Filmemacherinnen "Into the Wild" aufgenommen und Stipendiatin der Claussen-Simon-Stiftung "Unsere Künsten" in Hamburg.

www.charlotterolfes.de

Lars Seniuk (Jazz-Trompete)

Lars Seniuk (Jazz-Trompete)

Lars Seniuk studierte Trompete in Berlin sowie Jazzkomposition und klassische Komposition in Hamburg. Der von der Presse als „Überflieger“ (HR, SWR) und „Tausendsassa“ (DLF) betitelte Musiker leitet u.a. das New German Art Orchestra, mit dem er 2015 sein Debüt-Album aufnahm, das auf Anhieb für den ECHO nominiert wurde.

Er bewegt sich in den verschiedensten Stilen zwischen traditionellem und Avantgarde-Jazz mit Einflüssen aus mikrotonaler und Neuer Musik, erforscht mit seiner Musik kontrastreiche und neuartige Klangwelten, sprengt Genregrenzen und -klischees. Er ist Gastdirigent bei der hr-Bigband, übernahm im Alter von 24 Jahren die Leitung des Landesjugendjazzorchesters Hamburg und unterrichtet Musikstudenten/-innen und Profimusikern/-innen aus ganz Deutschland.

2015 gründete er die gemeinnützige Initiative Miteinander durch Musik e.V., die bundesweit Musikprojekte für Geflüchtete organisiert.

www.larsseniuk.de

Višnja Sretenović (Schauspiel)

Višnja Sretenović (Schauspiel)

Višnja Sretenović absolvierte ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst in Belgrad. Für ihre Weiterbildung in Deutschland hat sie das DAAD-Stipendium für junge Künstler/-innen im Fachbereich Darstellende Kunst erhalten und absolvierte den MA in Performance Studies an der Universität Hamburg. Ihre Abschlussarbeit nach moskau nach moskau führte Sie auf Kampnagel auf. Ihre Inszenierung schlag die sorgen mit der feier! gefördetvon der Kulturbehörde Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung hatte Premiere auf dem Kulturschiff MS Stubnitz und wurde zum Baltic Centre for Contemporary Art in Newcastle eingeladen.

Višnja war als Schauspielerin u.a. am Wiener Volkstheater und Theater Republique in Kopenhagen tätig. In ihrer eigenen künstlerischen Arbeit setzt sie sich mit Fragen über ihre Position als Frau, Künstlerin und zeitgenössische Nomadin auseinander.

Gabor Thury (Theaterregie)

Gabor Thury (Theaterregie)

Gábor Thury, geboren 1990, studiert Dramaturgie an der Universität für Schauspiel- und Filmkunst in Budapest. Während seines Studiums lernt er den ungarischen Film- und Theaterregisseur Kornél Mundruczó kennen. Seit 2013 arbeitet er regelmäßig als Dramaturg mit ihm u.a. am TR Warszawa, am Schauspielhaus Zürich, am Proton Theatre. Zwischen 2015 und 2017 ist er fester Dramaturgieassistent am Thalia Theater Hamburg und arbeitet als Dramaturg mit den Regisseuren Franziska Autzen, Anne Lenk, Giacomo Veronesi und Kornél Mundruczó. Zudem ist er Mitgründer und Koordinator des internationalen Cafés "Embassy of Hope" am Thalia in der Gaußstraße. Das Café in Altona ist zu einem wichtigen Begegnungsort für Geflüchtete und ehrenamtliche Mitarbeiter geworden. Sein erstes Stück "Last Chance Clinic" – erarbeitet mit dem ungarischen Regisseur Martin Boross – hat 2017 in Budapest Premiere.

Ron Zimmering (Theaterregie)

Ron Zimmering (Theaterregie)

Ron Zimmering ist Schauspieler, Regisseur und Initiator verschiedener Veranstaltungsformate. Seine Arbeit zeichnet sich durch die Verbindung klassischer Stoffe mit dokumentarischen und biografischen Elementen aus. In seinen Inszenierungen und Formaten bringt er sehr unterschiedliche Menschen mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen auf die Bühne.

Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und war vier Jahre Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters, wo bereits erste Regiearbeiten entstanden. Von 2012 bis 2016 studierte er Regie an der Theaterakademie Hamburg und präsentierte dort seine Abschlussinszenierung "Gilgamesch" auf Kampnagel.

Derzeit arbeitet er für das Landestheater Detmold, das Theater Osnabrück und das Lichthof-Theater Hamburg. Am Deutschen Schauspielhaus leitet er die monatliche Heim-Spiel-Reihe "heimaten 1-10".

www.ronzimmering.de